Damsdorf in der Literatur

Es existieren zwei Sagen über Damsdorf:

 

1. Das Damdorfer Krötenweib

2. Wie der Damsdorfer Waldsee entstand.

 

Beide sind unter "Geschichten" nachzulesen.

 

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In dem Roman "Kauksaen küsst man nicht" ist einer der Handlungsorte

Damsdorf und Umgebung. Nachzulesen und zu schauen unter:

 

http://www.wolfgangwalther.de/pageID_7404473.html

 

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Weiter gibt es noch Gedichte, in denen Damsdorf beschrieben wird.

Die werden demnächst hier zu lesen sein.

 

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Daheim

 

Kranichruf auf leeren Feldern,

und der Frühling ist noch weit.

In der Nacht war’n sie gekommen,

und es hat sogar geschneit.

 

Hat geschneit, und ihre Flügel

schlugen von der Reise schwer,

doch zuvor war keine Ruhe,

nicht im Sand und nicht am Meer.

 

Denn sie fliegen und sie kommen,

Jahr für Jahr und immerfort,

zu der Zauche grüne Wiesen,

denn das ist ihr Heimatort.

 

 

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Nebelwiesen

 

Nebelwiesen liegen schweigend

zwischen Damsdorf und Lehnin,

und von Moores Grunde steigend

Schatten durch die Träume zieh’n

 

Wanderer, halt fest die Sinne,

lockt dich eine Stimme, süß.

Fröne andernorts der Minne,

such nicht hier dein Paradies.

 

Lass nicht durch zu deinem Herzen

all der Schatten banges Fleh’n.

Hab nicht teil an ihren Schmerzen,

wirst sonst nimmer von hier geh’n.

 

Denn sie ziehen dich mit Klängen

einer Sehnsuchtsmelodie

weit hinfort zu ihren Hängen

traumentrückter Fantasie.

 

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 Auszug aus dem Gedicht: "Eine nicht wirklich durchgeführte Wanderung durch die gemeinde Kloster Lehnin"

 

 

In Damsdorf macht’ die Kinder froh

ein Club mit Namen „Domino“,

auch Fußball ward im Ort gespielt,

ins Tor und auch vorbei gezielt,

viele Tiere gab’s und viel Betriebe,

ein Mädchen und die große Liebe.

 

So bin in Damsdorf ich geblieben,

hab’ viel geliebt und ließ mich lieben,

hab’ Baum gepflanzt und Haus gebaut,

wohl auch mal nach Lehnin geschaut,

hab’ als Poet der Welt berichtet

und schließlich dies Gedicht gedichtet.

 

 

 

 

 

 



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